Computer-Investitions-Programm (CIP)
CIP wurde 1985 ins Leben
gerufen, um Studentenarbeitsplätze für die Lehre zu beschaffen. Die Pools
müssen im Rahmen von Kursen oder Veranstaltungen in das Lehrangebot des jeweiligen
Fachbereichs integriert sein. Nach bestimmten - von der DFG-Rechnerkommission
festgelegten - Richtwerten (Studenten pro Arbeitsplatz und Fachrichtung) und
Kostenobergrenzen werden die an der FAU zur Verfügung stehenden Mittel in
Abstimmung mit der SEKORA verteilt.
Da derzeit die Mittel innerhalb der FAU
ausgeschöpft sind, können bis auf weiteres nur Ersatzanträge von bereits
beschafften Pools gestellt werden.



