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Die letzten Meldungen

Novell Serverwartung MOLMED am Dienstag, 22 Mai von 8 Uhr bis ca. 11 Uhr

16. Mai 2012

Am Dienstag, 22 Mai findet von 8 Uhr bis voraussichtlich 11 Uhr eine dringende Serverwartung des Novell-Servers “MOLMED” statt. In der genannten Zeit ist der Zugriff auf die Volumes “USERTEMP” und “SYS” nicht möglich.
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Terminänderung – Vortrag “Einführung von fau.de-Maildomains und neuen Mail-/Groupware-Komponenten für die FAU” verschoben

15. Mai 2012

Aufgrund von Terminüberschneidungen mussten im Rahmen der Vorlesung “PRAXIS DER DATENKOMMUNIKATION” (Netzwerkausbildung) Termine getauscht werden.
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RRZE-Betrieb am „Berch“-Dienstag

15. Mai 2012

Am Dienstag, den 29.05.2012, wird das RRZE ab 12 Uhr geschlossen.
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Meldungen nach Thema

 

Farben

Einleitung

Hier werden nur einige Grundtipps zu Umgang mit Farben vermittelt.

  • Universell verwendbare Farben sollten auf einem sRGB-Monitor darstellbar, Farbprofil sRGB ICE61966-2.1 und mit CMYK-Farbrofil Coated FOGRA27 druckbar sein.
  • Für kräftigere, gesättigtere Farben benötigt man größere Farbräume, wie Coated FOGRA39, ISO Coated v2 300%, ISO Coated v2, Adobe RGB (1998), eciRGB v2.
  • Verwendet man InDesign Farbtöne, hat man da Problem, dass beim Konvertieren von Farben in einen anderen Farbraum, insbsonders bei stark aufgehellten Fartönen, unterschiedliche Ergebnisse herauskommen. Man sollte deshalb besser auf Farbtöne verzichten und diese besser als eigenes Farbfeld anlegen.
  • Volltonfarben sollte man, wegen der höheren Druckosten, nur da verwenden, wo es auf absolute Farbgenauigkeit ankommt..Normalerweise genügen Prozessfarben.
  • Bennent man in InDesign eine Farbe so wirken sich Farbänderungen auf das ganze Dokument aus. Änderungen an unbenannten Farben wirken sich sich nur auf das ausgewählte Objekt aus.

 

Farbmanagement einstellen

> Bearbeiten > Farbeinstellungen...

Beispiel 1 (Europa, Druckvorstufe 3) ab CS5

  • RGB: Adobe RGB (1998)
  • CMYK: Coated FOGRA39 (ISO 12647-2:2004)
  • Priorität: [Relativ farbmetrisch]
  • (x) Tiefenkompensierung verwenden

Beispiel 2 (Europa Web/Internet)

  • RGB: sRGB ICE61966-2.1
  • CMYK: Coated FOGRA27 (ISO 12647-2:2004)
  • Priorität: [Relativ farbmetrisch]
  • (x) Tiefenkompensierung verwenden

Beispiel 3 (ECI-Profile)

  • RGB: eciRGB v2
  • CMYK: ISO Coated v2 300%
  • Priorität: [Relativ farbmetrisch]
  • (x) Tiefenkompensierung verwenden

Die ECI-Profile sind nicht im Stzandardumfang der Creative Suite enthalten. Sie müssen von Externer Link:  eci.org heruntergeladen und installiert werden.

Bitte beachten Sie, die Tiefenkompensierung wirkt sich nur aus, wenn das Farbmangement von Adobe übernommen wird. Werden Objekte z.B. im Lab oder RGB-Modus in eine PDF-Dokument eingefügt, oder Dokumente in gängigen Bildformaten im RGB-Modus abgespeichert, so müssen, wenn man die Priorität Relativ farbmetrisch verwendet, dunkle Stellen vorher entsprechend aufgehellt werden, da diese sonst beim Druck absaufen und keine Strukturen in diesen Bereichen mehr erkennbar sind.

Man sollte alle Profil-Warnungen, wie bei Druckvorstufe 2 oder Druckvostufe 3 immer aktivieren, damit nicht vesehentlich eine Umwandlung stattfindet.

Farbtabelle laden

Löschen Sie vorher eventuell nicht erwünschte Farben. Markieren diese und löschen sie dann mit:
> Fenster > Farbe > Farbfelder > Farbfelder löschen

Dann könen Sie Farbfelder, die im Austauschformat *.ase gespeichert wurden, laden:
> Fenster > Farbe > Farbfelder > Farbfelder laden

InDesign Dokument öffnen

Datei > Öffnen

Wenn eine Farbwarnung kommt:
(x) Dokument nicht ändern.

Farbwarnungen kommen für den RGB bzw. CMYK-Arbeitsfarbraum getrennt.

Dokument in anderes Farbprofil umwandeln

> Bearbeiten > In Profi  umwandeln
(x) Vorschau

RGB-Profil: Gewünschtes Zielprofil
CMYK-Profil:
Gewünschtes Zielprofil
Priorität: [Relativ farbmetrisch]
(x) Tiefenkompensierung verwenden

Die im Dokument enthaltenen Farben auch in den Farbfeldern, werden mitkonvertiert, so dass sich das Erscheinungsbild der Farben nicht ändern sollte, außer man konvertiert in einen kleineren Farbraum.

Farbfeld, Farbtyp, Farbmodus, Farbton

Achten Sie bitte darauf, dass mit dem Auswahlwerkzeug kein Objekt angewählt ist, außer Sie wollen dessen Farbe verändern..

> Fenster > Farbe > Farbfelder >. Neues Farbfeld...
> Fenster > Farbe > Farbfelder >. Farbfeldoptionen...
(oder Doppelklick auf das Farbfeld)

Jetzt öffnet sich der Farbwähler

Farbfeldname:
Hier geben Sie bitte einen aussage kräftigen Farbnamen ein.

Farbtyp: Prozess
Sie sollten hier normalerweise Prozess wählen, Bei Vollton wird für jede Farbe eine extra Druckplatte benötigt, was die Kosten im Offsetdruck unnötig erhöht. Man nimmt Volltonfarben nur da, wo besonders hohe Farbechtheit oder sonst nicht druckbare spezielle Farben gewünscht sind, z.B. in der Produktwerbung oder bei Firmelogos auf Briefbögen.

Farbmodus [RGB]
Nur im RGB-Modus bekommen Sie eine Warnung, wenn die Farbe nicht druckbar ist. Das Erscheinungsbild der Farbe stimmt nur, wenn das richtige, dazu gehörige Farbprofil gewählt wird.

Farbmodus [CMYK]
Im CMYK-Modus sind die Farben zwangsläufig druckbar. Das Erscheinungsbild der Farbe stimmt nur, wenn das richtige, dazu gehörige Farbprofil gewählt wird. Der Nachteil ist, Sie müssen 4 Farbregler bedienen und bekommen normalerweise nie den richtigen Unbuntaufbau (Verhältnis Schwarz zu den anderen Farben), der für das gewählte Farbprofil gilt. Der Farbauftrag wird möglicherweise zu hoch.

Für Vierfarb-Offsetdruck ist das der beste Farbraum. man sollte die Farbe aber besser im RGB-Modus erstellen und dann in den CMYK-Modus konvertieren.

Farbmodus [Lab]
Im Lab Mdus sind sie unabhängig von irgendwelchen Farbprofilen Die jeweils atuellen RGB- bzw. CMYK-Profile ändern sich alle paar Jahre. Wenn Ihre Druckerei PDF-Dokumente im PDF/X3 2002 Standard akzeptiert, spricht nichts dagegen Farben im Lab-Modus zu verwenden. Zum zukunftsichen Archivieren von oft verwendeteten Farbpalletten ist das der richtige Farbraum.

> Fenster > Farbe > Optionen > Neues Farbtonfeld...
Sie können Farben nicht nur in der Grundfarbe verwenden, sondern auch als Farbton. Farbtöne verhalten sich wie prozentual verdünnte Farben und sind mit dem jeweiligen Grundfarbton gekoppelt.
Sobald dieser geändert wird, ändern sich alle damit verbundenen Farbtöne mit.

Leider führt die Verwendung von Farbtönen zu unterschiedlichen Farbergebnissen, je nach dem, ob der Basiswert Lab, CMYK, oder RGB ist.

Sie können aber auch den Farbton verändern und daraus wieder einen neues Farbfeld erstellen.

> Fenster > Farbe > Farbfelder >. Neues Farbfeld.

Wenn man innerhalb eines Farbfeldes von einem kleineren zu größeren Farbraum wechselt, bleibt der Farbeindruck gleich.

Farbtabelle speichern

> Fenster > Farbe > Farbfelder > Farbfelder speichern

Farbtabellen werden im *.ase Austauschformat gespeichert, so dass sie auch in Photoshop oder Illustrator verwerdet werden können. Farbtöne können leider nicht mit gespeichert werden.

Letzte Änderung: 13. Maerz 2012, Historie

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